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Insektenhotels - Unterschlupf für Nützlinge

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  1. CHF 48.00
    Trixie

    Nistplatz für Wildbienen, Grabwespen und Mauerbienen

  2. CHF 32.10
    swisspet

    Nist- und Überwinterungshilfe für Nützlinge, aus Holz

  3. CHF 31.70

    Nist- und Überwinterungshilfe für Nützlinge, aus Holz und Rinde

  4. CHF 54.80

    Nist- und Überwinterungshilfe für Nützlinge, aus robustem Kiefernholz

  5. CHF 45.90

    Nist- und Überwinterungshilfe für Nützlinge, aus robustem Kiefernholz

  6. CHF 45.90

    Die Nist- und Überwinterungshilfe für Nützlinge ist aus robustem Zedernholz. Für Tagfalter, Marienkäfer, Florfliegen, Grabwespen, Wild- und Mauerbienen

Welches Material zieht welche Insekten an?

Die Füllung eines Insektenhotels

Ein optimales Insektenhotel bietet verschiedenen Insektenarten geeignete Nist- und Überwinterungsmöglichkeiten. Es sollte aus natürlichen Materialien wie Holz, Stroh, Schilf oder Lehm bestehen und an einem sonnigen, wind- und regengeschützten Platz aufgestellt werden. Die einzelnen Fächer des Insektenhotels sollten unterschiedliche Durchmesser und Tiefen haben, um verschiedene Insekten anzulocken.

Zu den typischen Bewohnern eines Insektenhotels gehören Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge, Marienkäfer, Florfliegen und Ohrwürmer. Diese Insekten sind nützlich für die Bestäubung von Pflanzen und die Bekämpfung von Schädlingen. Ein Insektenhotel ist also nicht nur eine dekorative Bereicherung für den Garten, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz.

Röhrchen
Wildbienen, Wildwespen, Mauerbienen, Maskenbienen und Blattschneiderbiene

Besonders beliebte Materialien für das Insektenhotel sind hohle und markhaltige Pflanzenstängel. Hohle Pflanzenstängel werden als Nisthöhlen verwendet. Besonders beliebt sind hier Schilfrohre, aber auch Bambusröhrchen. Bei Pflanzenstängeln ist darauf zu achten, dass die Schnittkanten gerade, nicht ausgefranst oder zersplittert sind. 

Eine einfache und günstige Variante sind Bambusröhrchen, die man in verschiedenen Längen und Durchmessern im Baumarkt oder online kaufen kann. Man sollte darauf achten, dass die Röhrchen keine scharfen Kanten haben, die die Flügel der Insekten verletzen könnten. Ausserdem sollte man die Röhrchen regelmässig austauschen, um Schimmel und Parasiten vorzubeugen.

Eine andere Möglichkeit sind Holzröhrchen, die man aus Hartholz wie Buche oder Eiche selbst bohren kann. Holzröhrchen sind etwas langlebiger als Bambusröhrchen und bieten einen guten Schutz vor Feuchtigkeit und Kälte.
Holzröhrchen sind vor allem für Gehörnte Mauerbienen, Rostrote Mauerbienen und Holzbienen geeignet. Man sollte darauf achten, dass die Röhrchen einen Durchmesser von 2 bis 10 mm haben und eine Tiefe von mindestens 10 cm. Ausserdem sollte man die Röhrchen nicht lackieren oder behandeln, da dies die Insekten abschrecken könnte.

Eine weitere Möglichkeit sind Pappröhrchen, die man aus Wellpappe oder Zeitungspapier selbst rollen kann. Pappröhrchen sind sehr flexibel und können an verschiedene Formen und Grössen angepasst werden.
Pappröhrchen sind vor allem für Wildbienen wie die Gemeine Löcherbiene oder die Rote Mauerbiene geeignet. Man sollte darauf achten, dass die Röhrchen einen Durchmesser von 4 bis 8 mm haben und eine Länge von 15 bis 20 cm. Ausserdem sollte man die Röhrchen vor Nässe schützen, indem man sie in eine Dose oder einen Kasten einlegt.

Holzwolle
Florfliege, Marienkäfer, Ohrwurm

Holzwolle ist ein beliebtes Material für Insektenhotels, da es eine gute Isolierung bietet und viele Hohlräume für die Nistplätze der Insekten schafft. Holzwolle besteht aus dünnen Holzfasern, die zu einem lockeren Vlies verarbeitet werden. Besonders Marienkäfer, Ohrwürmer oder Florfliegen nesten sich gerne in Holzwolle ein.

Stroh
Stroh ist ein einfaches, aber effektives Material für ein Insektenhotel, das vielen nützlichen Insekten einen Unterschlupf bietet. Mit etwas Geschick und Kreativität kann man aus Stroh und anderen natürlichen Materialien ein attraktives und vielfältiges Insektenhotel gestalten.

Zapfen
Marienkäfer, Schmetterlinge, Käfer, Ameisen, Motten

Zapfen sind eine beliebte Komponente für Insektenhotels, da sie viele Hohlräume und Spalten enthalten, in denen sich Insekten verstecken und nisten können. Zapfen sind auch natürlich und biologisch abbaubar, was sie zu einer umweltfreundlichen Wahl macht.

Es gibt verschiedene Arten von Zapfen, die für ein Insektenhotel geeignet sind. Die wichtigsten Kriterien sind, dass die Zapfen trocken, sauber und frei von Schimmel oder Schädlingen sind. Ausserdem sollten die Zapfen nicht zu klein oder zu gross sein, damit sie gut in das Insektenhotel passen und nicht zu viel Platz einnehmen. Einige Beispiele für geeignete Zapfen sind:

  • Kiefernzapfen: Sie haben eine längliche Form und viele Schuppen, die sich leicht öffnen und schliessen lassen. Sie bieten Platz für verschiedene Insekten wie Wildbienen, Florfliegen oder Ohrwürmer.
  • Fichtenzapfen: Sie haben eine runde Form und feste Schuppen, die sich nicht so leicht öffnen lassen. Sie bieten Schutz für Insekten wie Marienkäfer, Schmetterlinge oder Käfer.
  • Tannenzapfen: Sie haben eine ovale Form und weiche Schuppen, die sich leicht ablösen lassen. Sie bieten Nahrung für Insekten wie Ameisen, Wespen oder Motten.

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