Refill Apfel
Leckstein-Refill mit Apfelgeschmack für Likit Boredom Breaker/Buster
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CHF 83.70Kostenloser VersandLikit
Herausforderndes Beschäftigungsspielzeug für motivierte und/oder Likit-erfahrene Pferde
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Kostenloser Versand
ab CHF 78.50
HorsewareLeichte Unterdecke mit 100 g Füllung, kombinierbar mit Horseware Decken -
ab CHF 34.70
IcarexJuckreiz beruhigender Insektenspray für Pferd & Mensch auch bei schwieriger Witterung
- Nahrungs- ergänzung
- Getreidefrei
- Vegetarisch
- für Pferde
- Doping-free
Likit Refill Apfel
Schmackhafter Leckstein, bestehend aus Traubenzucker und Vitaminen, zum Auffüllen von Likit Halterungen (Boredom Breaker und Boredom Buster).
Vorteile:
- leckerer Spielspass
- vertreibt Langeweile und Unruhe im Stall
- natürliche, mit Vitaminen angereicherte Traubenzuckermelasse
- passend zu den Likit Halterungen Boredom Breaker und Boredom Buster
- empfohlen von renommierten Pferdespezialisten für Verhaltensforschung der Universität Cornell (USA) und Bristol (England)
Ist Zucker nicht schädlich für mein Pferd?
Die grösste Zuckerquelle in der Ernährung Ihres Pferdes stammt aus dem Raufutter, das es aufnimmt. Zum Beispiel kann Gras im Sommer einem 500-kg-Pferd zwischen ein und zwei Kilo Zucker pro Tag liefern, während gutes Heu im Winter bis zu ein halbes Kilo Zucker beisteuern kann. Weitere Zuckerquellen können Häcksel (200 g Zucker/kg) oder Zuckerrüben (50 g Zucker/kg) sein, die melassiert sind, ebenso wie Mischfuttermittel, die «Süssstoffe» in Form von Sirupen/Melasse usw. enthalten und bis zu 100 g Zucker/kg liefern.
Der durchschnittliche Zuckergehalt von Likits beträgt 80 %, sodass bei der maximal empfohlenen Tagesration von 300 g die gesamte Zuckeraufnahme aus den Likits nur 240 g beträgt – sehr ähnlich wie bei einem Kilo melassiertem Häcksel oder 2,4 Kilo Kraftfutter.
Das Pferd hat sich als Pflanzenfresser entwickelt, der Gras und andere Weidepflanzen frisst, die von Natur aus reich an Zucker sind. Da dieser Zucker unter natürlichen Weidebedingungen aufgenommen wird, können wir feststellen, dass Zucker ein normaler Bestandteil der durchschnittlichen Pferdeernährung ist. Einfache Zucker werden im Dünndarm des Pferdes sehr effizient verdaut und gelangen nicht in den Dickdarm. Zucker ist für das Wohlbefinden des Pferdes unerlässlich – ohne ihn würde das Pferd sterben.
Der Zuckerkonsum beim Menschen ist eine Hauptursache für Karies, aber nicht die Gesamtmenge ist entscheidend, sondern die Art, wie er aufgenommen wird! Der häufige Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln, Getränken oder Süssigkeiten liefert Bakterien Nahrung, die sie zur Bildung von Säure nutzen, welche den Zahnschmelz angreift. Zucker im Rahmen einer Mahlzeit zu essen, ist weniger schädlich, da Speichel hilft, Zuckerreste wegzuspülen, und Zähneputzen nach einer Mahlzeit das Problem beseitigt.
Beim Pferd ist es ganz anders, da es beim Fressen sehr viel Speichel produziert und damit seine Zähne regelmässig „spült“. Es ist praktisch unmöglich, dass Zuckerreste an den Zähnen haften bleiben, sodass Bakterien keine Nahrung zur Säurebildung finden. Natürlich gilt: Wenn die Zähne des Pferdes beschädigt sind, können sich Futterreste festsetzen und so ein Kariesrisiko entstehen. Aber wie wir alle wissen, ist es wichtig, die Zähne unseres Pferdes alle sechs Monate kontrollieren zu lassen, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand bleiben und somit das Risiko von Karies ausgeschlossen wird.
Zucker ist keine Hauptursache für Karies beim Pferd!
Quelle: Dr. Derek Cuddeford, Royal (Dick) School of Veterinary Studies, University of Edinburgh, Schottland, UK
Angaben zur Dopingrelevanz in unseren Produkten basieren auf den Herstellerangaben und werden nicht regelmässig aktualisiert. Bei der Bewertung wurde insbesondere die Liste der dopingrelevanten Substanzen der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) herangezogen. Es ist jedoch zu beachten, dass nationale Dopingbestimmungen von diesen internationalen Richtlinien abweichen können. Zudem unterliegt die Dopingrelevanz, insbesondere von pflanzlichen Inhaltsstoffen, kontinuierlichen Änderungen. Aus diesem Grund empfehlen wir, sich regelmässig über die aktuellsten Daten im Pferdesport zu informieren, indem Sie die FEI-Liste der verbotenen Substanzen einsehen.
Füllen Sie den Refillstein in die Halterung und geben Sie ihn dem Pferd zur freien Verfügung, kontrollieren Sie aber regelmässig, wie viel das Pferd davon täglich konsumiert.
Pferde grasen normalerweise etwa 16 Stunden pro Tag. Ein 500-kg-Pferd nimmt dabei mindestens 50 kg frisches Gras auf, was etwa 2 kg Zucker pro Tag beziehungsweise 125 Gramm pro Stunde Weidezeit entspricht. Es wird empfohlen, dass Pferde maximal 300 Gramm Likit pro Tag aufnehmen, was ungefähr 2 Stunden Weidezeit entspricht.
Traubenzuckermelasse versetzt mit Vitaminen und Geschmack
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